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Diese Aufnahme entstand zwischen Wald am Arlberg und Dalaas im km 119,0. Der bergwärts fahrende Güterzug wird von einer Lokomotive der Baureihe 1044 und einer Lokomotive der Baureihe 1016/1116 gezogen. Die Zugspitze bildet die 1044.118-6 (Foto: Michael Laublättner).

Chronik der Arlbergbahn (1946-heute)
Die nachfolgende Zeittafel soll einen Überblick über die Geschichte der Arlbergbahn vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die unmittelbare Gegenwart geben. Zur Erstellung wurde auf Publikationen zurückgegriffen, die allgemein zugänglich sind. Dabei wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Trotzdem soll durch die Darstellung der Daten ein möglichst präzises Bild der Geschichte gezeichnet werden. Es bleibt anzumerken, dass die Literatur bei manchen Ereignissen geringfügig unterschiedliche Angaben macht - es wurde dann nach genauer Prüfung nur eine Datumsangabe übernommen. Gerne werden Hinweise zur Vervollständigung dieser "Chronik", möglichst mit Literaturverweis, entgegengenommen.

  • 1946 •
23. März Unbenennung des Bahnhofs Langen (Arlberg) in Langen am Arlberg
 
  • 1947 •
15. Februar Ein Zug mit 33 Güterwagen ist nicht mehr bremsbar, zwischen Dalaas und Braz entgleisen alle Waggons, die Lokomotive kommt erst in Nüziders zum Stehen
15.-19. Februar Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Zugentgleisung, Dauer: 4 Tage (E94 103 [1020.41] erleidet Bremsversagen)
 
  • 1948 •
(k. D. vorh.) Im Bahnhof Lagen am Arlberg kommt es zur Installierung einer elektromechanischen Sicherungsanlage (Befehlswerk mit zwei Endstellwerken)
 
  • 1949 •
1. März Klösterle an der Alfenz: Umbenennung in Klösterle
 
  • 1950 •
(k. D. vorh.) Alle Innsbrucker Lokomotiven der ÖBB-Reihe 1089 werden nach Salzburg/Saalfelden umstationiert
(k. D. vorh.) Erneuerung des elektromechanischen Mittelstellwerks im Bahnhof Strengen
(k. D. vorh.) Der Bahnhof Braz erhält ein Stellwerk des Typs OES K 47
10. Februar Die Muttentobellawine zerstört eine Brücke im Bahnhof Dalaas
24. Mai In Innsbruck Westbahnhof geht das Drucktastenstellwerk 1 in Betrieb
8. Oktober Imst: Namensänderung auf Imst-Pitztal
 
  • 1951 •
20. Januar Die Muttentobellawine beschädigt Gleise und Fahrleitungsanlagen in Dalaas
20.-23. Januar Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Lawinengefahr/Lawinenabgänge (Dauer: 3 Tage)
1. Februar Klösterle ist ab sofort unbesetzt
 
  • 1952 •
10.-11. Nov. Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Lawinengefahr/Lawinenabgänge (Dauer: 1 Tag)
 
  • 1953 •
22. Mai Das Kraftwerk Braz wird als erstes Kavernenkraftwerk Österreichs in Betrieb genommen (die Leistung der drei Maschinensätze beläuft sich auf je 10 MW)

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Lawinenunglück in Dalaas (Sammlung: Georg Walser)

  • 1954 •
10.-17. Januar Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Lawinengefahr/Lawinenabgänge (Dauer: 7 Tage)
11. Januar Zerstörung des Bahnhofs Dalaas durch eine Lawine fordert 10 Todesopfer (darunter Bahnmeister Wilhelm Purtscher)
23. Dezember Die Muttentobellawine verlegt Gleise in Dalaas
   
  • 1955 •
(k. D. vorh.) Erste Probefahrten mit 1010.04 am Arlberg sowie planmäßiger Einsatz dieser Baureihe auf dieser Gebirgsstrecke
   
  • 1956 •
(k. D. vorh.) Außerbetriebnahme des Unterwerks Flirsch
(k. D. vorh.) Erstes Lieferjahr der Baureihe 1110
23. April Eröffnung der Konzert-Kurve in Innsbruck
   
  • 1958 •
(k. D. vorh.) Im Bereich des Hintergasseschrofens (km 125,35) drohen ab 1945 in rund 1000 m Höhe in Bewegung geratene Felsmassen (ca. 22800 m³) auf den Bahnhof Hintergasse abzustürzen. Um dies zu verhindern, wird nach einer eingehenden Untersuchung der geologischen Verhältnisse in diesem Gebiet und der Überprüfung verschiedener kostspieliger Verbauungsmöglichkeiten eine Felsabtragung in Angriff genommen. Diese Baumaßnahmen dauern bis 1960 an.
1. Juni Erste Fahrt des Transalpin Wien-Zürich (ÖBB-Reihe 4130)
   
  • 1959 •
15. Januar Östlich von St. Anton lässt die Wolfsgrubenlawine einen Güterzug entgleisen
27. Mai Inbetriebnahme des neuen Stellwerks Typ EM 55 in Pians
   
  • 1960 •
29. Mai Roppen wird Bahnhof mit Stellwerk EM 55
   
  • 1962 •
11. Juli Alle Gleise des Bahnhofs Dalaas werden verschüttet (300 m³ Material)
11.-12. Juli Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Murgang (Dauer: 1 Tag)
30. Oktober Einführung des Gleiswechselbetriebes im Arlbergtunnel
   
  • 1963 •
(k. D. vorh.) Beginn der Bauarbeiten zur Vergrößerung des Speicherinhalts des Spullersees auf 16 Mio m³ (bis 1965), welche die Erhöhung der südlichen und nördlichen Talsperre um je sechs Meter vorsehen. Weitere Baumaßnahmen betreffen die Beileitung des Glong- und Schützbaches, die mithilfe von Pumpwerken dem Hangkanal zugeführt werden.
18. Dezember Innsbruck-Westbahnhof wird mit dem elektromechanischen Stellwerk 2 ausgestattet
   
  • 1964 •
6. Juli Verlegung der Haltestelle Unterperfuß auf die neue Trasse
1. August Unterperfuß wird unbesetzt betrieben
16. November Das Tragwerk der Trisanna-Brücke wird ausgetauscht
   
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Die Triebzüge der Reihe 4010 waren – beginnend mit dem Jahr 1964 – lange Zeit am Arlberg im Einsatz. Hier ist der Steuerwagen 6010.25 im alten Bahnhof Bludenz während der 80er Jahre zu sehen (Aufnahme: Christian Eitner).
 
  • 1965 •
(k. D. vorh.) Der Transalpin verkehrt ab sofort als Triebzug der ÖBB-Reihe 4010
1. Juli Wiesberg wird unbesetzt
23. September Inbetriebnahme Stellwerk Typ EM 55 in Flirsch
10. Oktober Inbetriebnahme des 2. Streckengleises Innsbruck West - Völs
   
  • 1966 •
(k. D. vorh.) Erneuerung des Mittelstellwerks im Bahnhof Stams
1. Januar Imsterberg: Rückbau zur Haltestelle (Blockposten)
16. Januar 1020.42 wird im Bahnhof Flirsch vom Triebwagen 4060.01 gerammt und schwer beschädigt
17. August Die Haltestelle Hatting ist ab sofort unbesetzt (ebenso Landeck-Perfuchs)
   
  • 1967 •
25. Oktober Aufnahme des zweigleisigen Betriebes zwischen Völs und Zirl
   
  • 1968 •
(k. D. vorh.) Zams erhält ein neues Bahnhofsgebäude
(k. D. vorh.) Dalaas: Das neue Bahnhofsgebäude ist fertiggestellt
16. Januar Durch die Muttentobellawine werden alle Gleise im Bahnhof Dalaas verschüttet
26. Januar Entgleisung der Zuglok des D 235 wegen großer Schneemassen westlich des Großtobel-Tunnels
27. Januar Zerstörung der Schanatobel-Brücke durch eine Lawine
27. Jan.-20. Feb. Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Lawinengefahr/Lawinenabgänge (Dauer: 24 Tage)
2. März Unfall in Strengen: 1110.10 und 1020.35 stoßen zusammen
17. März Schuttmassen zerstören den Bahnkörper östlich des Fünffingertobel-Tunnels im km 124.85, aus diesem Grund späterer Bau einer 32 m langen Galerie
17.-18. März Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Lehnenrutschung (Dauer: 1 Tag)
29. September Auflassung der Haltestelle Unterperfuß
15. Oktober Pettneu erhält ein neues Stellwerk Typ EM 55 (ebenso im Oktober: Wald am Arlberg)
17./18. Nov. Fertigstellung der neuen Schanatobel-Brücke
   
  • 1969 •
2. Dezember Bahnhof Dalaas erhält ein neues Stellwerk Typ EM 55
   
  • 1970 •
14. Januar Kematen in Tirol wird zur Selbstblockstelle
27. Januar Neues Spurplanstellwerk für St. Anton am Arlberg
21. Februar Die Muttentobellawine verschüttet den Bahnkörper in Dalaas auf 20 m Länge
8. November Bahnhof Braz erhält ein neues Stellwerk Typ EM 55
Dezember Einrichtung des Huckepack-Verkehrs auf der Strecke Schönwies-Bludenz
   
  • 1971 •
21. Februar Zwischen den Bahnhöfen Hintergasse und Braz entgleisen 12 Waggons eines nicht mehr bremsbaren Zuges, die Lokomotive (1020.42) kommt erst in Ludesch wieder zum stehen
22. Juli Erneuerung des Mittelstellwerks Silz
Sommer Einstellung des ein Jahr zuvor aufgenommenen Huckepack-Verkehrs
   
  • 1972 •
(k. D. vorh.) Im Zuge von Hauptausbesserungen werden zehn Lokomotiven der ÖBB-Baureihe 1110 durch den Einbau einer E-Bremse den Anforderungen des Steilrampenbetriebs angepasst (neue ÖBB-Reihenbezeichnung 1110.500). Nach dem Umbau (bis 1975) werden diese Lokomotiven zunächst der Zugförderungsleitung Innsbruck zugeteilt.
   
  • 1973 •
(k. D. vorh.) Die Lokomotiven der Baureihe 1245 werden schrittweise an Wörgl abgegeben
28. September Eröffnung des zweigleisigen Betriebs zwischen Zirl und Flaurling
   
  • 1975 •
(k. D. vorh.) Außerdienststellung der in Bludenz stationierten Dampfschneeschleuder 986.103
9. Juni Zirl: Spurplanstellwerk geht in Betrieb
26. Juni Neues Drucktastenstellwerk im Bahnhof Hintergasse
   
  • 1976 •
(k. D. vorh.) Anlieferung der Schneefräse 2080.01
7. Juli Umbau der Haltestelle Inzing zu einer Selbstblockstelle
1. September Mötz wird unbesetzt
   
  • 1977 •
(k. D. vorh.) Beschluss zur Erneuerung aller Maschinensätze im KW Spullersee (in verschiedenen Ausbaustufen bis 1986); Die Leistung des 4. Maschinensatzes konnte nach dessen Sanierung auf 12 MW angehoben werden. Die Maschinensätze 1 bis 3 wurden durch zwei Neue ersetzt, die ebenfalls eine Leistung von 12 MW erbringen.
(k. D. vorh.) Einsatzbeginn für die ÖBB-Baureihe 1042 am Arlberg
12. September Zweigleisiger Betrieb Flaurling - Telfs-Pfaffenhofen
1. Oktober Flaurling: Rückbau zur unbesetzten Haltestelle
13. Dezember Bings wird unbesetzt, die Fernbedienung des Blocksignals erfolgt von Braz aus
   
  • 1978 •
(k. D. vorh.) Sämtliche zehn Lokomotiven der ÖBB-Baureihe 1110.500 gelangen nach Bludenz und sind hier vor allem im Vorspann- und Schiebedienst auf den beiden Rampenstrecken der Arlbergbahn tätig
(k. D. vorh.) Erstmals kommen Lokomotiven der ÖBB-Baureihe 1044 am Arlberg zum Einsatz
(k. D. vorh.) Ende der Autoverladung durch den Arlbergtunnel
17. April Sanierung des Wildentobel-Tunnels: Zugverkehr wird bis 5.11.1978 auf der alten Strecke geführt
24. Mai Flaurling wird Selbstblockstelle
20. September Imst-Pitztal: Neues Stellwerk (Spurplan)
28. November Telfs-Pfaffenhofen verfügt über ein neues Spurplanstellwerk
30. November Umbau der Haltstelle Rietz zu einer Selbstblockstelle
1. Dezember Rietz wird unbesetzt
   
  • 1979 •
(k. D. vorh.) Beginn des Baus einer dritten Druckrohrleitung des KW Spullersee (bis 1981)
4. September Spurplanstellwerk im Bahnhof Völs geht in Betrieb
   
  • 1980 •
16. Juni Ein Güterzug entgleist mit mehreren Wagen nahe des Ostportals des Arlberg-Tunnels
   
  • 1981 •
9. Februar Die Brunntobellawine lässt den Schnellzug 248 entgleisen
   
  • 1982 •
September Erstmals befährt ein Triebzug der ÖBB-Baureihe 4020 die Gebirgsstrecke der Arlbergbahn. Die neue Triebwagenreihe soll der Öffentlichkeit in Vorarlberg präsentiert werden.
   
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Die bis heute in Bludenz betriebsfähig erhaltene 1670.104 bringt noch während der Zeit des Planeinsatzes einen Regionalzug auf der Wäldletobelbrücke Richtung Westen (Aufnahme: Christian Eitner).
 
  • 1983 •
(k. D. vorh.) Ausmusterung der letzten beiden Lokomotiven der ÖBB-Baureihe 1670
27. September Inbetriebnahme des neuen Stellwerks Schönwies (Typ VGS 80)
   
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Anläßlich des 100-jährigen Jubiläums der Arlbergbahn erscheint eine Sondermarke. Zu sehen ist ein Triebzug der Baureihe 4010 auf der Schanatobelbrücke im Bahnhof Hintergasse (Sammlung: Franz Fischnaller)
 
  • 1984 •
14. Dezember Inbetriebnahme des zweiten Gleises zwischen Telfs-Pfaffenhofen und Stams

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Diese Aufnahme entstand vermutlich im Jahre 1986. Ein bergwärts fahrender Güterzug war beim Einfahrsignal Ost des Bahnhofs Hintergasse in eine Lawine geraten. Das Zugtriebfahrzeug, eine Lokomotive der Baureihe 1010/1110, mußte händlisch von den Schneemassen befreit werden (Sammlung: Markus Danhorn).

  • 1986 •
(k. D. vorh.) Austausch der Rosanna-Brücke II
21. August Imst-Pitztal: 1044.117 fährt in Felssturz und rutscht in den Inn ab
6. November Mötz: Verlegung von km 36.537 an die jetzige Stelle (km 36,223)
12. Dezember Zweites Streckengleis Stams - Silz
   
  • 1987 •
20. Mai Langen am Arlberg erhält ein Mittelstellwerk Typ VGS 80
24. Mai Auflassung des Zugmeldepostens Haiming
31. Mai Haiming wird unbesetzt
1. August Haltstelle Inzing wird unbesetzt
17. November Ötztal: Inbetriebnahme des Stellwerks Typ VGS 80
22. November Inbetriebnahme des zweigleisigen Abschnitts Silz - Ötztal
   
  • 1988 •
28. Mai Haltestelle Wiesberg: aufgelassen
29. August Stams: Inbetriebnahme des Stellwerks Bauart VGS 80
31. August Fernbedienung Silz von Stams aus
5. September Haiming wird Selbstblock
   
  • 1990 •
1. Januar Silz wird unbesetzt
29. Juli Abschnitt Flirsch-Pettneu: Murgang blockiert die Strecke
13. September Beginn des zweigleisigen Ausbaus Schnann - St. Jakob
November Als letzte 1145 in Bludenz geht 1145.002 außer Betrieb
   
  • 1991 •
(k. D. vorh.) Mit Inkrafttreten des Sommerfahrplans endet die Einsatzzeit für die Triebzüge der ÖBB-Baureihe 4010 am Arlberg
20. September Auflassung des Fahrkartenverkaufs im Bahnhof Wald am Arlberg und Braz

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Bahnhof Bludenz, zu der Zeit, als am Arlberg noch Regionalzüge verkehrten und die kleinen Bahnhöfe wie beispielsweise Braz, Dalaas und Wald bedient wurden. Die Regionalzüge bestanden oft aus wenigen Wagen – keine große Last für die schweren Güterzuglokomotiven der Reihe 1020 (Aufnahme: Christian Eitner).

  • 1992 •
30. Oktober Schließung der Fahrkartenausgabe in Strengen; Schnann und St. Jakob sind ab sofort unbesetzt; Wald am Arlberg ist kommerziell unbesetzt
10. Dezember Bahnhöfe Pettneu und Braz kommerziell unbesetzt
   
  • 1993 •
(k. D. vorh.) Wegfall der Rosanna-Brücke III durch den zweigleisigen Ausbau Pettneu-Schnann
1. April Ausmusterung der letzten ehemaligen Arlberg-Lokomotiven der ÖBB-Baureihe 1080
Mai Die letzten in Bludenz stationierten Lokomotiven der ÖBB-Baureihe 1180 werden außer Betrieb genommen
16./17. Oktober Austausch der Rosanna-Brücken IV/V
23. November Zwischen Braz und Hintergasse entgleisen Waggons eines Güterzuges wegen Zughakenriss
   
  • 1994 •
20. März Bahnhof Flirsch kommerziell unbesetzt (ebenso Dalaas)
18. Mai Baubeginn des Zammer-Tunnel
20. Mai Auflassung der Güterabfertigung in Strengen, Flirsch, Pettneu, Wald am Arlberg und Dalaas
   
  • 1995 •
(k. D. vorh.) Die erste umgebaute Lokomotive der ÖBB-Baureihe 1042, die mit einer Vielfachsteuerung ausgestattet ist, nimmt ihren Betrieb auf (neue Reihenbezeichnung: 1142). Lokomotiven dieser Bauart sind im Folgenden vor CityShuttle-Wendezuggarnituren auf der Talstrecke anzutreffen
1. April Außerbetriebnahme der letzten im Einsatz stehenden Lokomotive der ÖBB-Baureihe 1020
23. Juni Durchschlag des Zammer-Tunnels
1. Juli Auflassung der Güterabfertigung in Braz
11. August Unglück im Bereich der Masonbach-Brücke (Braz-Hintergasse) durch eine abgehende Mure, 2 Tote, Sperre bis 17. August
16. September Verübergehende Auflassung des Bahnhofs Pettneu infolge des zweigleisigen Ausbaus
17. September Auflassung des Blockpostens Schnann, Eröffnung des zweigleisigen Abschnitts km 90,7-92,7 als provisorische Betriebsausweiche Pettneu (provisorisches Mittelstellwerk 212)
9. Oktober Eröffnung der Haltestelle Pettneu
   
  • 1996 •
(k. D. vorh.) Inbetriebnahme des Umformerwerks Ötztal (Zwei Umformersätze mit einer Leistung von je 30 MW)
   
  • 1998 •
4. Dezember Baubeginn Blisadonatunnel

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Fahrt durch den Wolfsgrubentunnel (Aufnahme: Benedikt Rödel)

  • 1999 •
28. Juni Durchschlag im Wolfsgruben-Tunnel
   
  • 2000 •
24. Februar Durchschlag im Blisadona-Tunnel
9. September Auflassung des alten Bahnhofs St. Anton am Arlberg
11. September Eröffnung neuer Bahnhof St. Anton am Arlberg mit Inbetriebnahme der neuen Umfahrung
   
  • 2002 •
31. Dezember Außerdienststellung sämtlicher in Bludenz verbliebener Lokomotiven der ÖBB-Baureihe 1110.500 (Ausnahme: 1110.526-9)

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Der alte Bahnhof St. Anton am Arlberg (Aufnahme: Benedikt Rödel)

  • 2003 •
15. Mai Ausmusterung der letzten im Einsatz befindlichen Lokomotive der ÖBB-Baureihe 1110.500 (1110.526-9) infolge eines Lokschadens
7. September Eröffnung der Umfahrung Langen am Arlberg - Klösterle (Blisadona-Tunnel), Stilllegung der alten Strecke; im Bahnhof Langen am Arlberg kommt es zur Inbetriebnahme eines neuen elektronischen Stellwerks, ferner verfügt der Bahnhof über neue Gleis- und Fahrleitungsanlagen, im Zuge von Umbaumaßnahmen wurden mehrere Bahnhofsgebäude wie die Bahnmeisterei, die Bahnhofsreste sowie eine Bahnunterkunft abgetragen, anstelle der Bahnhofsreste mit der Errichtung einer Unterführung begonnen sowie die Erneuerung des Mittelbahnsteiges in Angriff genommen
   
  • 2004 •
(k. D. vorh.) Die Kraftwerksleitung Klostertal sieht sich veranlaßt, die Erneuerung der veralteten Maschinensätze im Kraftwerk Braz in Angriff zu nehmen.
2.-7. April Sperrung der Strecke Bludenz-Langen wegen Felsrutschung (Dauer: 6 Tage)
November Baubeginn Flucht- und Rettungsstollen Arlberg-Straßen und -Bahntunnel

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Der neue Rettungslöschzug im Bahnhof Braz (Aufnahme: Michael Laublättner)

  • 2005 •
(k. D. vorh.) Beginn der Lichtraumaufweitung und Spritzbetonsicherung des Gewölbes im Arlbergtunnel im Rahmen der „Sicherheitstechnischen Nachrüstung“. Die Arbeiten zur Absenkung der Tunnelsohle um 30cm laufen an.
(k. D. vorh.) Im Kraftwerk Braz wird der Maschinensatz 3 durch einen Neuen ersetzt, welcher eine Leistung von 15 MW erbringt.
22. August Streckenunterbrechung zwischen Strengen und Flirsch infolge der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Westen Österreichs in der Nacht auf den 23. August (Dauer der Sperre bis 3. Dezember); ein Großteil der für 2006 geplanten Instandhaltungsarbeiten an den Gleisanlagen der beiden Rampenstrecken kann vorgezogen werden. So erfolgte im November bei winterlichen Temperaturen die Sanierung des Brückendurchlasses im km 118,1. Während der Sperre kommt es zur Einstellung des Güterverkehrs zwischen Vorarlberg und Tirol. Für Zugreisende wird zwischen Landeck-Zams und Bludenz ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Mit der Aufnahme des durchgehenden Fahrbetriebs auf der Arlbergbahn endet die Postbeförderung per Bahn.
(k. D. vorh.) Fertigstellung der luftseitigen Aufschüttung entlang der Spullerseesperren sowie der Einbringung von passiven Stahlstangenankerungen im oberen nicht belasteten Sperrenbereich (dient als Verstärkung) zur Gewährleistung der uneingeschränkten Standsicherheit der beiden Sperren
12. November Der Öffentlichkeit wird im Bahnhof Bludenz der neue Rettungslöschzug der ÖBB vorgestellt, der für Einsätze auf den beiden Rampenstrecken der Arlbergbahn vorgesehen ist (Stationierung in Bludenz)
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Die Beförderung von Post hatte auf der Arlbergbahn bis zum Jahr 2005 Tradition. Zu sehen ist eine typische Betriebssituation der Postverladung im Bahnhof Bludenz, wie sie heute nicht mehr beobachtet werden kann (Aufnahme: Christian Eitner).
 
  • 2006 •
25. März Lawinenabgang im Abschnitt Flirsch-St. Anton am Arlberg; ca. 2000m3 Material verschütten den Bahndamm auf rund 70m
24. Mai Bahnhof Roppen: neues elektronisches Stellwerk der Bauart Siemens SMC86. Des Weiteren werden in Hinkunft die Schrankenbäume der im Bahnhof auf Innsbrucker Seite befindlichen Schrankenanlage mit dem Stellen einer Fahrstraße automatisch geschlossen. Bisher versah an dieser Stelle eine elektromechanische Schrankenanlage ihren Dienst, deren Bedienung dem Fahrdienstleiter oblag. Anstelle des Läutwerks, welches bisher auf das Schließen der Schranken aufmerksam machte, kommt absofort eine Lichtzeichenanlage mit vier Ampeln zum Einsatz.
15. Juli Beendigung von Hangsicherungsarbeiten im Streckenabschnitt Landeck-Zams - Pians bei Perfuchsberg (Km 75,90 - Km 76,45); während der Hochwasserkatastrophe in der Nacht vom 22. auf den 23. August 2005 wurde in diesem Bereich der Fuß des Hanges durch den im Tal verlaufenden Fluß Sanna abgetragen. Dadurch geriet der gesamte Hang in Bewegung, was zu einer Setzung des Bahnkörpers um ca. 10-15 cm führte. Aus diesem Grund bedurfte es bergseitig entlang der Bahn der Herstellung eines ca. 3,5 m tiefen und 3,0 m breiten Drainagegrabens. Das auf diese Weise gefaßte Wasser wird über eine verrohrte Leitung dem Fluß Sanna zugeführt. Des Weiteren kam es in diesem Bereich zur Abdichtung eines Teiches samt seiner Zu- und Ableitung mittels Bentonitmatten ca. 50 cm unter der Gerinnsohle, um zu verhindern, daß zusätzliches Wasser in den stark wasserführenden Hang eindringen kann.
August Die ÖBB führen auf der gesamten Strecke der Arlbergbahn Testfahrten mit Triebzügen der Baureihe ICE-T 411 (7-teilig) der Deutschen Bahn AG durch, die mit einer Wagenkastenneigetechnik ausgestattet sind. So gelangte unter anderem der Triebzug mit dem Namen "Freie und Hansestadt Hamburg" auf der Arlbergbahn-Westrampe zum Einsatz. Es soll überprüft werden, ob sich diese Züge für einen Einsatz auf dieser Strecke eignen bzw. ob in bestimmten Bereichen eine Anhebung der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit vorgenommen werden kann
28. Oktober Der Bahnhof Hintergasse wird als erster der Westrampe nicht mehr besetzt (Fernstellung von Dalaas aus), im Bahnhof Dalaas nimmt ein elektronisches Stellwerk seinen Betrieb auf
10. Dezember Mit Fahrplanwechsel erstmals planmäßiger Einsatz von Triebzügen der Baureihen 4011 und 4024
   
  • 2007 •
28. August Während der diesjährigen Augustsperre (11.08. bis 28.08.) kam es zur Auflassung des Bahnhofs Wald am Arlberg (Fernstellung vom Bahnhof Dalaas aus). Ferner wurde entlang der Arlbergbahn die Sanierung mehrerer Viadukte (unter anderem der Innbrücke als auch des Radonatobelviadukts) in Angriff genommen. Im Bahnhof Dalaas kam es zum Abtrag der Weichen 51 und 52.
Dezember Ende dieses Jahres wurde die zwischen Braz und Bludenz im km 134,7 existierende Schutzstrecke aufgelöst. Seither wird die Arlbergbahn-Westrampe von den UW Wald am Arlberg und Bludenz gleichzeitig mit elektrischer Energie versorgt.
   
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Blick in den FRW 3 des Arlbergtunnels. Zwischen 2004 und 2008 wurden insgesamt acht Flucht- und Rettungswege (FRW) zwischen Straßen- und Bahntunnel errichtet (Aufnahme: Benedikt Rödel)
 
  • 2008 •
6. März An diesem Tage wurde das gemeinsam von den ÖBB und ASFINAG erarbeitete und fertig gestellte Sicherheitsprojekt (Flucht- und Rettungswegsystem für Arlbergstraßen- und Arlbergeisenbahntunnel) der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Zuge der Präsentation kam auch der in Bludenz stationierte Rettungslöschzug der ÖBB zum Einsatz.
25. August Während der diesjährigen Augustsperre (09.08. bis 25.08.) kam es zu zahlreichen Instandhaltungsarbeiten. So wurde die Sanierung des Wolfsgrubenviaduktes sowie der Viaduktbögen der Innbrücke in Angriff genommen. Ferner erfolgte der Austausch mehrerer Weichen in den Bahnhöfen St. Anton am Arlberg, Langen am Arlberg und Wald am Arlberg. Im Moltertobel- als auch Wildentobeltunnel erfolgte die Herstellung eines neuen Kabeltroges. Darüber hinaus wurden während der Sperre Ausholzungs- und Mäharbeiten entlang der gesamten Strecke vorgenommen.
   
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1884 – 2009: Das Jubiläum „125 Jahre Arlbergbahn“ wird mit  zahlreichen Aktivitäten gefeiert (Aufnahme: Benedikt Rödel)
   
  • 2009 •
15. März Im Rahmen des Sicherheitsprojektes „Arlbergbahntunnel“ ist das erste Streckengleis nach Modernisierung, Tieferlegung und Einbau einer Festen Fahrbahn wieder nutzbar. Am folgenden Tag beginnt die Sanierung des zweiten Streckengleises, die im Jahre 2010 abgeschlossen werden soll.
22. April Sperre der Arlbergbahn (22. April bis 29. April) zwischen Bludenz und Landeck mit Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs. Die Sperre wird für Unterhaltsarbeiten, zum Fortschritt der Bauarbeiten am Sicherheitsprojekt „Arlbergbahntunnel“ und für den Tausch der Landecker Innbrücke genutzt. Der Austausch der Landecker Innbrücke erfolgt in der Nacht auf den 23. April: Das alte Brückentragwerk wird nach dem Trennen der Gleisverbindungen mittels Raupenkränen herausgehoben und das neue Tragwerk eingeschoben.
29. April Belastungsprobe der neuen Landecker Innbrücke mit drei, insgesamt rund 260t schweren, Lokomotiven der Taurusfamilie ÖBB 1016/1116.
13. Juni Zusammen mit der „Klostertalwoche“ (bis 19. Juni) wird zwischen Bludenz und Landeck das Jubiläum 125 Jahren Arlbergbahn gefeiert. Dazu finden Festakte und Ausstellungen u. a. im Klostertalmuseum Wald a. A. und im Museum Schloss Landeck statt. Entlang der Westrampe präsentieren Künstler ihre Werke zum Thema Arlbergbahn. Für das Publikum werden Sonderfahrten und Fahrzeugausstellungen in Bludenz und Landeck angeboten.
Juli Umfangreiche Felssicherungsarbeiten (bis Dezember) finden während des laufenden Betriebs im Streckenabschnitt Roppen – Imst-Pitztal statt. In der „Imster Schlucht“ werden Steinschlagschutznetze (450m Gesamtlänge), Betonverbauungen und Ankerstangen errichtet.
Dezember Abschluss einer Variantenstudie zur Erneuerung des Kraftabstiegs „Kraftwerk Spullersee“ in Wald a. A.. Darin wird neben einer unterirdischen Variante auch ein oberirdischer Austausch der vorhandenen Druckrohrleitungen diskutiert. Welche Variante durchgeführt wird, hängt auch von der Entwicklung des Projektes „Kraftabstieg Ost“ ab.
   
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Zweigleisige Wiederinbetriebnahme des Arlbergbahntunnels am Portal Langen (Aufnahme: ÖBB)
   
  • 2010 •
(k. D. vorh.) Gegen die geplante „Beileitung Ost“, die dem Spullersee durch einen 5 km langen Überleitungsstollen Wasser aus dem Pazüelbach und dem Zürsbach zuführen soll, entstehen heftige Proteste, u. a. von Umweltschutzorganisationen. Diese befürchten negative Folgen durch einen veränderten Pegelstand des Lechs. Die ÖBB argumentieren für das Projekt mit einer Kapazitätsteigerung in der umweltfreundlichen Bahnstromgewinnung.
26. Februar Verlegung der letzten Gleistragplatte im Arlbergtunnel im Rahmen der „Sicherheitstechnischen Nachrüstung“. Innerhalb von zwei Jahren werden 3716 Gleistragplatten eingebaut, die den Rettungskräften ein Befahren des Tunnels mit Straßenfahrzeugen ermöglichen sollen.
März Sicherheitstechnische Nachrüstung Arlbergtunnel: Beginn der Neuerrichtung von Signal- Funk-, Beleuchtungs- und Telekomanlagen. Als Ersatz für die bisherige Fahrleitung wird bis Dezember über beiden Gleisen eine wartungsfreundliche Stromschiene installiert.
13. Juni Zum „kleinen Fahrplanwechsel“ endet die seit Juni 1958 andauernde Ära des einst triebwagengeführten, dann lokbespannten „Transalpin“. Zum Schluss fuhr der Zug als EC 162/163 zwischen Zürich und Wien West und führte u. a. einen Schweizer Panoramawagen. In Zukunft entfällt der Name „Transalpin“, als Garnitur wird ein Railjet eingesetzt.
16. Juni Entgleisung des Güterzuges 46676 um 3.07 Uhr kurz vor dem Bahnhof Braz. Bei dem von 1116 173-4 geführten, aus 16 Wagen mit insgesamt 208 neuen PKW bestehenden Zug zeigen auf der Talfahrt eingeleitete Bremsungen keine Bremswirkung. Im Bereich des sog. „Brazer Bogens“ wird eine Geschwindigkeit von rund 125km/h festgestellt, die eine Entgleisung von Lok und mehreren Wagen zur Folge hat. Zahlreiche geladene PKWs werden von den Wagen geschleudert. Der Triebfahrzeugführer erleidet leichte Verletzungen, es entsteht ein Sachschaden von rund 6,5 Mio. Euro.
9. September Beginn der Bauarbeiten im Rahmen des „Lärmschutzprojektes Klostertal“. In Streckenabschnitten bei Wald a. A. (Bahnhofsbereich sowie zwischen Glongtobelbrücke und Stelzistobelbrücke) und Innerbraz werden drei Lärmschutzwände auf einer Gesamtlänge von 700m errichtet, die eine Entlastung vom Lärm durch fahrende Züge bringen sollen. Die Bauarbeiten werden zum 29. Oktober abgeschlossen.
10. Dezember Sicherheitstechnische Nachrüstung Arlbergtunnel: Fertigstellung des Projektes mit der Wiederinbetriebnahme beider Streckengleise. Während der sechs Jahre andauernden Bauarbeiten war im Tunnel nur ein eingeschränkter – da eingleisiger – Betrieb möglich.

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APA-Meldungen.

Aufzeichnungen des Autors.

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Beer, Lothar. Die Geschichte der Bahnen in Vorarlberg. 2. Bd. Hard: Hecht, 1995.

Bischoff, Friedrich. Denkschrift der k. k. General-Direktion der österr. Staatsbahnen über den Fortschritt der Projektirungs- und Bauarbeiten der Arlberg-Bahn: Schluss. 3. Bd. Wien: kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, 1890.

Bundesanstalt für Verkehr (Hrsg.). Entgleisung des Zuges 46676 bei Braz (V). Bericht zur laufenden Untersuchung. Wien, 2010.

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Dultinger, Josef. Die Arlbergbahn: Europas schwierigste Gebirgsbahn im Wandel der Zeit. Rum: Erhard, 1981.

Fritz, Willi. "Über den Bau des Spullerseekraftwerkes in Wald am Arlberg und die Elektrifizierung der Arlbergbahn". Bludenzer Geschichtsblätter 30 (1996): 19-27.

k. k. Staatsbahndirection Innsbruck, Hg. Die Arlbergbahn: Denkschrift aus Anlass des zehnjährigen Betriebes 1884-1894. Innsbruck: k. k. Staatsbahndirection Innsbruck, 1896.

Lott, Julius. Denkschrift der k. k. Direktion für Staats-Eisenbahnbauten über den Fortschritt der Projektirungs- und Bauarbeiten der Arlberg-Bahn im Jahre 1881. 2. Bd. Wien: kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, 1882.

Rampp, Brian, Bäzold, Dieter, Lüdecke, Frank. Die Baureihe E 94. Das deutsche Krokodil. Freiburg: Eisenbahnkurier, 1990.

Studer, Bernhard. "Im Spiegel der Zeiten". Eisenbahn-Kurier-Special: Die Arlbergbahn gestern und heute 26 (Okt./Nov./Dez. 1992).

Tiefenthaler, Helmut. Innsbrucker geographische Studien. Bd. 1: Natur und Verkehr auf der Arlberg-Westseite. Hg. F. Fliri und A. Leidlmair. Innsbruck: Geographisches Institut der Universität Innsbruck, 1973.

Wegenstein, Peter. Bahn im Bild. Bd. 97: Von Innsbruck nach Bludenz. Wien: Pospischil, 1997.

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(Autor: Benedikt Rödel, Michael Laublättner)

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